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| San Jose |
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| Fleur de Lys |
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| Ausbruchsicher bei den Waschbaeren (Leiter hinten,keine Sau war da!) |
Hallo allerseits!
So da bin ich nun, Mutterseelen alleine in Costa Rica an gekommen.
Auf der Reise hier hin ging, bis auf den kleinen Zwischenfall in Amsterdam, alles glatt.
Als das Lesegerät beim Boarding meine Boardkarte gelesen hat, fand es dass ich einen ungültigen Pass habe, wie sich dann nach 10 minuten heraus stellte hat das Gerät gelogen!
Als ich um 19:00 Uhr Ortszeit (Schweizerzeit, plus 7h nicht wie angenommen 8h, also 02:00 Uhr am Morgen) endlich landete fand ich auf anhieb ein Taxi, der Fahrer der sich als Miguel vorstellte brachte mich für umgerechnet 21.- CHF zu meinem Hotel, ca. 25 Minuten Fahrt. Was mir bereits aufgefallen ist auf der Fahrt: die Ticos kennen so gut wie keinen Blinker und überholen auf der Seite wos grad passt. Was Sie allerdings sehr genau nehmen, so scheint es mir, ist die Geschwindigkeit. La Policia ist da wahrscheindlich nicht sehr nett wenn es um Überschreitung der Geschwindigkeit geht, so nebenbei habe ich auf der kurzen Fahrt nur 9 Polizeiautos gezählt! :-P
Nach Ankunft im Hotel, was übrigens sehr gemütlich und sauber ist, war für mich der Abend auch schon gelaufen, noch schnell Duschen und ab ins Bett, wollte ja schliesslich am Morgen auch mal wieder aufstehen.
San José
Nach dem der Trämmliverkehr endlich eingestellt wurde um ca. 22:00 Uhr (dieses Ding macht nicht nur Lärm vom fahren, nein, das Ding hupt auch noch ununterbrochen!) konnte auch klein Meli schlafen. Um 07:00 war ich bereits wieder Wach und machte mein extra für Costa Rica zusammengestelltes morgendliches Training mit dem TRX, danach Frühstückte
ich ausgiebig, Reis mit schwarzen Bohnen, viel Rührei, Kochbananen und Tomaten, zum ,,Dessert,, Joghurt mit Ananas und Wassermelone ( hab gar nicht gewusst dass Wassermelone sogar Geschmack haben kann!)
Alls erstes ging ich um die Ecke zu Patrick vom Casa Leon, er gab mir einige Tipps und ich buchte gleich meine letzten beide Nächte bevor ich wieder nach Hause komme bei Ihm. Danach ging es in die Stadt, besser gesagt ins Centrum von San José, es gibt einige kleine Parks wo man verweilen und den Leuten zuschauen kann, was mir sehr sympathisch ist, es herrscht absolut kein Stress. Es läuft alles, aber in einer Gemütlichkeit an die ich mich erst wieder gewöhnen muss. So gegen Mittag machte ich mich auf den Weg zum Zoo nach einer halbstündigen Suchaktion fand ich dann doch noch die richtige Abzweigung. Der Zoo war, wie erwartet, nicht sehr Atemberaubend. Zwar ist er schön gelegen und man sieht bis auf den Löwen ausschliesslich einheimische Tiere, allerdings sind die Käfige, bis auf ein paar vereinzelte, zu klein. Ich hoffe ich sehe diese Tiere in freier Wildbahn auch noch. Im Zoo war ich übrigens der einzige Besucher und nach gut einer halben Stunde auch schon wieder weg.
So das wars fürs erste, Morgen bekomme ich meinen Mietwagen und dann geht es ab in den Süden!
bis bald