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| grpflmglm...bloede Paparazzi!!!! |
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| Ananasplantage |
Heute fueh ging es auf den Caño Negro, der bis nach Nicaragua in den Nicaragua-See laeuft.
Als ich ins Shuttel stieg begruesste mich ein Tourguide mit riesigen Glubschaugen, manchmal da gibt es Momente, da will man nicht hinschauen aber es geht nicht anders... Ich musste hinschauen, diese Augen waren soooo gross und standen dermassen heraus dass man angst haben musste dass es Sie naechtens raussprengt. Zum glueck setzte bald mal die Sonnenbrille auf. Das letzte Paerchen das wir noch aufluden kkam aus London. Wie die beiden einstiegen dachte ich mir noch ,, Sie sieht aus wie eine Lehrerin und Er wie ein Banker. Wie sich spaeter herausstellte sollte ich bei beiden sogar recht behalten, das schlimmste war dass Sie noch dazu Englischlehrerin war und den Glubschi andauernd korrigierte wenn er was grammatikalisch falsch ausdrueckte. Dabei gab sich Glubschi echt muehe uns so viele Infos zu geben wie er nur konnte. Fuer mich hatte sich das Thema nun erledigt mich mit der zu unterhalten, da ich absolut keinen Bock hatte andauernd korrigiert zu werden. Nun zum eigentlichen Thema: Die Fahrt zum Caño Negro dauerte ca. 2h und fuehrte an vielen Ananas-, Bananen- und Zuckerplantagen vorbei. Ich erfuhr ausserdem dass ICH eine nicht ganz unwichtige Rolle spiele hier in Costa Rica.;-) Ok nicht ICH sondern mein Namensvetter der Melina-Tree, der heisst wirklich so habs nachgegoogelt!! Aus den Melina-Trees wird Papier hergestellt. :-) Unterwegs hielten wir noch an einem Restaurant direkt an einem Fluss (nicht Caño Negro) wo es haufenweise Gruene Leguane gibt, die vermehren sich dort wie Kaninchen, der groesste schaetzte ich in der Gesamtlaenge (Nasenspitze bis Schwanzspitze) um die 2 Meter, ein stattlicher Kerl! Als wir beim Caño Negro ankamen gab es noch einen kleine Snack und dann gings rauf aufs Boot. Ich wurde mal wieder extrem verwoehnt mit den Tieren. Ich hab wieder soo viele Tiere gesehen, dass ich es kaum glauben kann, von Kaimanen ueber Schildkroeten, Affen, Voegel bis hin zu meinem persoenlichen Highlight:
Dem Stirnlappenbasilisk, oder wie er auch genannt wird: Jesus-Christ-Lizard, da er fuer kurze Zeit ueber das Wasser laufen kann. Nach 2 1/2 h Fahrt auf dem Fluss gab es noch Mittagessen was sehr lecker war.
Dies war mein letzter Tag in La Fortuna, morgen geht es nach Puerto Viejo de Sarapiqui, wo ich das Wochenende verbringen werde bevor ich mich auf mache zum Tortuguero Nationalpark. Die Zeit hier in Costa Rica rast in einem Temo an mir vorbei dass ich kaum nachmag, doch geniesse ich jede Minute hier, freue mich aber auch aufs ,, wieder Nachhause gehen,,. Bis dahin sind es aber noch gute 1 1/2 Wochen wo ich noch viels ,,Foetele,, werde. ;-)
Bis Bald Meli





















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